
Sie liebte die Fiesta und ließ keine Party aus. Bis sie eines berauschenden Festes vom Schlag getroffen wurde und der Gevatter sie heimsuchte. Weil sie mit den Reizen einer Barbie punkten konnte, lud er sie in den Club der unendlichen Nächte ein.
Seit dem feiert und tanzt sich Lätizia durch die Äonen und wenn sie nicht erlöst wurde, so ravt und groovt sie heute noch.
(Nicht verfügbar. Ist schon davongetanzt.)

Diese grazile Geflügelte war mal eine angesehene Schamanin. Doch seit ihr im Schlaf ein Totenkopfschwärmer in den Mund gekrabbelt ist, ist sie eine andere.
Statt ihre Mitbarbies von Krankheiten und bösen Geistern zu befreien, verbreitet sie nun selbst Angst und Schrecken. Auf ganz subtile Weise, die man kaum erklären kann. Fest steht: wer sie trifft, muss Federn lassen.
Schamanische Musik à la Barbarella…
(Nicht verfügbar, weil ausgeflogen)
Hanni sieht grundsätzlich alles etwas lockerer. Denn sie selbst ist hypermobil, heißt, unglaublich gelenkig. Böse Zungen behaupten gar ausgeleiert. Aber das macht ihr nichts aus. Auch nicht, dass sie immerzu nackig ist.
Weil das auf Dauer etwas kühl ist, räkelt sie sich gern auf Schafsfell. Hier ein paar heimliche Aufnahmen, von neulich, an einem Sonntagnachmittag.
(Unverkäuflich. Aus oben beschriebenen Gründen.)

Auch sie muss mal erwähnt werden. Begleitet sie die Entstehung der Puppenstube doch von Anbeginn.
Sie ist sehr eigen und benimmt sich wie ein rebellischer, hyperaktiver Teenager. Mischt überall mit, packt auch mal mit an und kommt auf die unmöglichsten Ideen.
Assistiert mir beim Fensterputzen oder legt auf der Pralinen-Etagere einen pole dance hin. Ihre blauen Augen strahlen immerzu fröhlich unter der Sturmmaske. Man kann ihr einfach nicht böse sein.
Harmlos Klingendes aus den Teenie-Charts…
(Nicht verfügbar. Ist festangestellt)


























